Mittwoch, 30. Dezember 2015

Autismus Spektrum Störung.....jeder ist auf seine Art und Weise einzigartig....

Eine besondere Schwierigkeit stellen für mich immer wieder die Menschen dar, die der Meinung sind sie müssen mich von Grund auf ändern oder ich müsse mich von Grund auf ändern.
Dieses Problem begegnet bestimmt einigen und es ist auf Dauer sehr anstrengend sich ständig damit auseinandersetzen zu müssen.

Ob Autist oder nicht, ich bin  der Meinung, dass  jeder das Recht hat sein eigenes Leben zu leben und sich niemand für einen andern Menschen grundlegend verändern muss.
Gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz würden vielleicht vieles leichter machen.

Ich denke oft und viel  darüber nach und weil mich psychologische Themen sehr interessieren könnte ich damit sehr viel Zeit verbringen.

Trotz meiner Beeinträchtigung durch die Autismus Spektrum Störung oder vielleicht sogar aufgrund dieser, habe ich gelernt mich mit den bestimmten Verhaltensweisen von Menschen besonders zu beschäftigen und sie sozusagen systematisch zu zu ordnen. Es fällt mir vielleicht schwer  Situationen immer korrekt einzuschätzen und ich muss öfter nachfragen was los ist, aber ich habe es irgendwie gelernt Menschen  zu analysieren und bestimmte Verhaltensweisen zu zu ordnen, wenn ich genug Informationen habe.
 Ich nehme Informationen sehr schnell auf und verarbeite sie auch ziemlich schnell durch vergleichen mit anderen Situationen, Verhalten, Eigenschaften und setzte mir das Puzzle so zu zusammen.
Da es mir aber auch schwer fällt aufgenommene Informationen zu filtern kommen immer alle Informationen an auch die, die bei normalsensiblen Menschen als unwichtig/nicht so wichtig herausgefiltert werden. Das führt dann dazu das ich mich auf eine bestimmte Sache stundenlang konzentrieren kann, aber viele verschiedene Dinge gleichzeitig schnell zur Überforderung führen.
Ich beschäftige mich sehr gern mit bestimmten Fakten, sammle Informationen und versuche dann das Puzzle zusammen zu setzen. Sozusagen ein Spezialinteresse von mir.

Autismus Spektrum Störungen sind eben vielfältig in ihrer Erscheinungsform und jeder ist eben auf seine Art und Weise einzigartig.

Ich wünsche allen einen guten und gesunden  Start ins neue Jahr 2016.....



Samstag, 26. Dezember 2015

Frohe Weihnachen und einen guten Start ins neue Jahr 2016....

Ich wünsche Euch/Ihnen noch schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2016....

Die Weihnachtsfeiertage sind immer sehr schön, wenn man sie gemeinsam mit der Familie verbringen kann, sind aber auch in gewisser Weise etwas stressig, weil die  Tage natürlich anders verlaufen als sonst und es vorher immer viel zu tun gibt.
Ich brauche in dieser Zeit meistens mehr Ruhephasen als sonst, aber das geht vielen anderen bestimmt genauso. Ich habe gelernt mir diese Ruhephasen auch zu gönnen und damit geht es mir dann eigentlich immer ganz gut.
Ich hoffe ihr habt auch zwei schöne Feiertage verbracht und wünsche Euch jetzt noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag und einen guten Start ins neue Jahr.
Ich überlege mir bereits, über was ich dann im neuen Jahr schreiben möchte und freue mich natürlich immer wieder über Fragen oder Anregungen, über was ich noch schreiben soll und was ihr gerne wissen möchtet.

Viele Grüsse und bis bald.....


Dienstag, 15. Dezember 2015

Einfach ich selbst sein.....


Nicht selten wird verlangt, dass man sich den anderen Menschen anpasst und bis zu einem gewissen Punkt ist das ja auch wichtig, um z.B. in der Familie, im Beruf und in der Schule mit anderen Menschen klar zu kommen.
Wir sollten nur nicht vergessen, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise einzigartig ist und das nicht jeder das gleiche mag oder nicht mag.
Ich z.B. gehe sehr viel lieber mit meinem Hund im Wald spazieren, als mich in ein volles Café zu setzen oder shoppen zu gehen. Für den Einen ist es Entspannung im Café zu sitzen für mich bedeutet es nach einer gewissen Zeit  Stress, weil ich mit den vielen Sinneseindrücken (Geräusche, Gerüche, viele Menschen und vor allem viele Stimmen) nicht zurecht komme und sie mich irgendwann regelrecht überfluten. Ich kann viele Sinneseindrücke nicht filtern in wichtig und unwichtig, was zur Folge hat, dass ich erst einmal alles gleich wahrnehme und mein Speicher dann schneller voll ist.
Ich brauche dann ein bisschen, um das zu sortieren und das schaffe ich z.B. durch einen Spaziergang im Grünen, im Wald, am Wasser...., wenn ich etwas lese oder schreibe....
Das geht bestimmt auch einigen Nichtbetroffenen so und hat natürlich nicht unbedingt nur etwas mit meiner Autismus Spektrum Störung zu tun. Da  ich auch in die Richtung HSP (Hochsensible Persönlichkeit) gehe kann und möchte  ich diese beiden Themen in meinen Posts auch nicht mehr so trennen.
Autismus Spektrum Störung bedeutet ja, dass es eine breitere Spanne gibt was die Beeinträchtigungen betrifft und nicht alles auf jeden zutreffen muss.
In der Vergangenheit habe ich oft erleben müssen, dass Menschen dich nur dann akzeptieren, wenn du ihren Lebensstil mitmachst und ihre Interessen bedingungslos teilst. Sollte das nicht sein, ist es gleich "unnormal" oder auch "unsozial". Ich habe das dann irgendwann auch geglaubt und habe versucht so zu sein und mir diese "Fähigkeiten" anzutrainieren, mit dem Ergebnis, dass ich ständig das Gefühl hatte in irgendeinem Punkt zu versagen oder einfach nur erschöpft war.
Irgendwann gelangt man dann an einen Punkt an dem man sich fragt, ob man das jetzt wirklich will.Vielleicht ist es ja leichter sich an den Menschen zu orientieren, die dich so nehmen wie du bist.
Die auch so sind wie sie sind und auch nicht versuchen einen komplett anderen Menschen aus dir zu machen.
Ich glaube erst dann, wenn man an diesem Punkt angelangt ist kann man auch lernen sich selbst so zu akzeptieren wie man ist ohne Zweifel und ohne das Gefühl sich ständig mit anderen Menschen vergleichen/messen zu müssen.
Früher habe ich viele Dinge mitgemacht, um einfach "dazu zu gehören" heute weiss ich das ich dazu gehöre auch ohne mich mit Dingen zu quälen, die gar nicht dem entsprechen was ich wirklich möchte.
 Ich muss mich nicht ständig in Menschenmengen/Einkaufszentren usw. aufhalten, die mich mehr stressen, als das sie mir Freude bereiten und ich muss auch keinen Schmuck tragen (ausser meinen Ehering- der ist mir wichtig), damit ich mich wie eine Frau fühle. "Eine Frau muss sich "schmücken" habe ich schon öfter gehört. Was für ein Schwachsinn, Wo seht das ? Wer entscheidet das ?  Es steht nirgends und ich entscheide es ganz allein.
So kommt man jeden Tag sich selbst wieder ein Stückchen näher und ich wünsche mir sehr, dass ich mit diesem Post auch bei anderen die manchmal an sich und ihren Fähigkeiten zweifeln etwas bewirken konnte. Einfach mal darüber nachdenken, wie du dich selbst siehst und nicht wie andere dich gerne sehen wollen....

Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtszeit....







Freitag, 20. November 2015

Hochsensibilität - oft hat man mit Vorurteilen und Selbstzweifel zu kämpfen....

Tagtäglich nehmen wir viele Informationen aus unserer Umwelt auf und verarbeiten sie. 
Viele Informationen die wir mit unseren Sinnesorganen aufnehmen werden gefiltert, um eine Reizüberflutung zu verhindern. 
Bei hochsensiblen Personen funktioniert das meistens nicht so gut, was dazu führt das der "Speicher" schneller voll ist und es unter Umständen zu einer Reizüberflutung kommt. Das heisst wir brauchen schneller eine Pause, um uns von den vielen  (teilweise ungefilterten )Informationen zu erholen. 
Die schnelle Folge von Bildern z.B. in einem Film führt bei mir z.B. dazu das ich sehr schnell überfordert bin und eine Pause brauche.
 Ich  habe es  auch schon im Kino erlebt, dass ich den Raum verlassen musste, weil ich mich plötzlich extrem gestresst gefühlt habe. Schnelle Bildfolge, Lautstärke führten bei mir innerhalb kurzer Zeit zu einem sog. Overload (Reizüberflutung). 

Ein weiteres Beispiel ist z.B. auch das Einkaufen in einem grossen Supermarkt. Innerhalb kurzer Zeit nehme ich so viele Informationen/Sinneseindrücke auf, dass es mir schwer fällt mich auf meinen Einkauf zu konzentrieren. Das bedeutet für mich, dass ich meinen Einkauf in einem möglichst kleinen und übersichtlichen Laden erledigen muss. Die Tatsache, dass ich mich in einem Laden gut auskenne und mich bereits an die "Informationen" gewöhnt habe, erleichtert es mir erheblich. 
Vielleicht kann man es mit der Tatsache vergleichen, dass wir Geräusche an die wir uns bereits gewöhnt haben z.B. Fluglärm/Bahn/Autobahn etc. nicht mehr so intensiv wahrnehmen.  

Grosse Schwierigkeiten bereitet mir zum Beispiel das Fahren als Beifahrer auf der Autobahn, denn das permanente Rauschen führt bei mir zu einer starken Reizüberflutung und macht mich sehr müde. 
Als Fahrer stört es mich weniger, weil ich mich dann auf den Verkehr konzentrieren muss. 
Das mache mich mir seit einiger Zeit auch in anderen Situationen zu Nutzen. Ich nehme mir dann ein Buch oder etwas anderes zum Lesen mit, um das was um mich herum ist einfach auszublenden. 
Mit Autogenem Training z.B. geht das auch. Das habe ich ja in meinem letzten Post kurz beschrieben. 
Auch die Stärke der Reize spielt eine grosse Rolle bei hochsensiblen Menschen. 
Bestimmte Kleidungsstücke oder Nahrung mit einer bestimmten Konsistenz/Temperatur können uns grosse Probleme bereiten. 
Reizüberflutung kann schmerzähnliche Zustände auslösen. Hochsensible Menschen werden schnell als nicht belastbar, unhöflich oder auch ungesellig bezeichnet. Vorurteile mit denen wir oft zu kämpfen haben, dabei versuchen wir uns mit bestimmten Verhaltensweisen nur zu schützen. 
Die Grenze ist bei Hochsensiblen nur schneller erreicht als bei normalsensiblen Menschen. 

Hochsensible Menschen können auch stärker auf die Stimmungen ihrer Mitmenschen reagieren und diese evtl wahrnehmen bevor ein normalsensibler M. diese wahrnimmt. Das kann auch auf Dauer  sehr anstrengend sein. 
 Manchmal führt das auch dazu das wir selbst von anderen erwarten, dass sie unsere Gefühlslage erkennen müssten und dann enttäuscht sind, wenn es nicht der Fall ist. Das führt nicht selten zu zwischenmenschlichen Problemen, vor allem wenn hochsensible Menschen auf normalsensible Menschen treffen. Das macht es meiner Meinung nach auch so wichtig darüber aufzuklären und die Unterschiede zu erläutern. 
 Hochsensible fühlen sich vor allem, wenn sie noch nichts von ihrer Besonderheit wissen anders und glauben irgendwann selbst daran, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, dass sie "unnormal" sind. 
Sie fragen sich vielleicht ständig, warum bestimmte Dinge für manche Menschen ganz "selbstverständlich" sind und für sie selbst eine "unüberwindbare Hürde"darstellen. 
Einmal erkannt, ist diese Besonderheit aber auch eine gewisse Bereicherung. 
Wie alles hat Hochsensibilität Vor- und Nachteile. 
Vor allem ist es aber wichtig sich so anzunehmen, wie man ist und zu versuchen mit dieser Besonderheit umzugehen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das nicht immer leicht ist. 



Montag, 16. November 2015

... Jetzt gehts weiter... Autogenes Training oder PMR gegen Reizüberflutung ....

Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung gegen Reizüberflutung

In der letzten Zeit wurde ich öfter gefragt was man gegen einen Overload/Reizüberflutung machen kann, natürlich gibt es nicht das Patentrezept, denn jeder ist ja auf seine Art unterschiedlich, aber es gibt einige Methoden, um damit etwas besser zurecht zu kommen. Natürlich freue ich mich in diesem Zusammenhang auch auf Zuschriften und Vorschläge von Euch. 

Jeden Tag nehmen wir mit unseren Sinnesorganen Reize auf ohne eigentlich darüber nachzudenken. 
Menschen mit Autismus Spektrum Störung können diese Reize nicht filtern und es dauert gerade in einer Umgebung in der man vielen Sinnenreizen ausgesetzt ist nicht lange bis es zu einer Reizüberflutung/Overload kommt. Das kann in den verschiedensten Situationen sein und ich habe in der letzten Zeit sehr darunter gelitten. Ich habe lange Autogenes Training gemacht, leider habe ich aus Zeitmangel eine Weile nicht geübt, aber jetzt bin ich wieder dabei voll einzusteigen, denn  irgendwann beherrscht man es so, dass man sich innerhalb kürzester Zeit in einen Entspannungszustand versetzten und so wieder Kraft auftanken und störende Reize minimieren  kann. So kann man z.B. wenn man unbedingt U-Bahn oder Bus fahren muss und Probleme mit den vielen Sinnenreizen (Lärm, Licht, Gerüche, Enge) um sich herum hat mit dem Autogenen Training erlernen, wie man besser mit diesen Reizen umgehen/sie minimieren kann. Als ich regelmässig geübt habe, war ich in der Lage bestimmte Reize z.B. Geräusche in meiner Umgebung auszublenden.  
Autogenes Training muss man über einen längeren Zeitraum erlernen und regelmässig üben um einen Erfolg zu erzielen, es lohnt sich aber. 
Es gibt noch eine andere Übung, 5-4-3-2-1 Übung in der man sich zuerst ganz bewusst auf 5 Geräusche konzentriert die man hört und dann auf 5 Dinge die man sieht. Anschliessend nur noch auf  4, 3, 2, 1. Ich schaffe es damit mich wieder bewusst auf einzelne Dinge zu konzentrieren.  
Manchmal hilft es auch sich einfach nur für kurze Zeit in  einen etwas dunkleren, ruhigen Raum zurückzuziehen z.B. wenn man auf einer grossen Feier ist oder etwas zu lesen, zu malen, etwas am PC zu machen, je nachdem was man gerne macht. Die Spezialinteressen sind für mich auch eine Bewältigungsmethode, sie schaffen wieder Struktur in einen durcheinander geratenen Alltag und sind für mich unverzichtbar. 

So das war es für heute.... ich wünsche Euch noch  einen schönen Tag.....  


Donnerstag, 23. April 2015

.....Die eigenen Grenzen kennen und rechtzeitig erkennen....

In den letzten Wochen und Monaten habe ich einige interessante Erfahrungen gemacht und machen müssen und habe wieder und wieder feststellen müssen wie viel Kraft es doch manchmal kostet Dinge zu tun die für Nichtautisten selbstverständlich sind. Der Versuch das Leben möglichst spontan zu organisieren ist nichts für mich und ich bleibe lieber bei meiner alltäglichen Routine auch wenn sie manchmal durcheinander gebracht wird. Damit kann ich sehr viel besser umgehen als so in den Tag hinein zu leben und zu schauen was kommt. Ich habe einige Dinge ausprobiert und gemerkt, dass es mich ganz schnell an meine Grenzen bringt.
Zur Zeit lese ich wann immer es meine Zeit erlaubt (leider im Moment wieder etwas weniger) Berichte über Autismus Spektrum Störungen, vor allem über das Asperger Syndrom usw. und Posts anderer Blogger. Ein weit verbreiteter, in meinen Augen Irrtum, ist es ja das viele Nichtautisten denken das wir nur Dinge wahrnehmen die uns selbst betreffen und uns nur für Gegenstände interessieren. Im Gegenteil, denn bei mir ist es so das ich sehr viel von anderen Menschen und aus der Umgebung wahrnehme und das wiederum in eine Art Reizüberflutung müdet. Dieser Reizüberflutung kann ich nur entgehen, wenn ich mich z.B. auf Details konzentriere (d.h. ich fokussiere meine Gedanken auf eine bestimmte Sache,  um mich vor einem Overload (Reizüberflutung) zu schützen. Das ist vor allem in Situationen notwendig aus denen ich mich nicht so schnell oder eigentlich gar nicht zurückziehen kann. Bei mir ist es meistens mein Handy das ich dann benutze, um etwas zu lesen oder auch mal (selten) ein Spiel zu spielen.
In den Augen anderer mag das dann vielleicht unhöflich erscheinen, aber für mich ist es manchmal die einzige Möglichkeit mich aus sozialen Ereignissen, die mich überfordern etwas zurückzuziehen.
Vor allem wenn ich viele Menschen um mich herum habe die mir unbekannt sind habe ich oft das Gefühl mich "ausblenden" zu müssen, um mich nicht zu überfordern. Günstig ist es immer wenn ich dann jemanden dabei habe den ich gut kenne, dann kann mich auf diese Person konzentrieren und es hat den Vorteil das es nicht so auffällt. Das ist aber auch eine Sache die man erst lernen bzw. erst einmal erkennen muss. Aus diesem Grund finde ich es so wichtig Menschen über Autismus aufzuklären und auch kein Geheimnis darum zu machen. Ich kann nicht oft genug sagen, dass ich es sehr wichtig finde offen darüber zu reden, denn nur so kann ein Nichtautist ein bisschen besser verstehen was in uns vor geht und das manche Verhaltensweisen nichts mit Desinteresse oder mangelhafter Erziehung zu tun haben, sondern teilweise ein Schutzmechanismus sind, die mich vor Reizüberflutung und Stress bewahren.
Vor einiger Zeit habe ich selbst gemerkt, dass es ganz schnell in einem Bournout enden kann, wenn man bestimmte Warnsignale des Körpers einfach ignoriert. Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich bestimmte Dinge auch schaffen kann, wenn ich nur hart genug daran arbeite, aber ich musste mich eines Besseren belehren lassen.
Daher ist es wichtig die eigenen Grenzen zu kennen und rechtzeitig zu erkennen, aber wie ich glaub ich schon einige Male geschrieben habe ist das nichts was nur Autisten betrifft, sondern etwas das auch bei vielen Nichtautisten ein Problem darstellt. Es gibt nicht umsonst so viele Menschen die ein Bournout erleiden.
Ob autistisch oder nicht.....einfach öfter  mal eine Pause einlegen und auch mal darüber nachdenken, ob man sich nicht vielleicht manchmal zuviel zumutet......


Samstag, 3. Januar 2015

Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr 2015

Ich wünsche allen ein schönes und vor allem gesundes neues Jahr 2015....

Das letzte Jahr war ja irgendwie gesundheitlich nicht so ganz meins und ich hoffe doch sehr, dass es 2015 besser wird.

Ich freue mich darauf auch im neuen Jahr wieder mit Beiträgen einen Teil zur Aufklärung über das Asperger Syndrom beizutragen.
Ich möchte mich im neuen Jahr, auch aus persönlichen Gründen,  mehr auf das Asperger Syndrom bei Kindern und Jugendlichen konzentrieren.


Bis dahin viele Grüsse